Selten kommt eine Produktion noch ohne moderne Techniken der Visualisierung, Animation und Special Effects aus.
Angefangen von aufwendigen Animationsfilmen bis hin zu fotorealistischen Game-Animationen, die Möglichkeiten des Machbaren entwickeln sich mit rasanter Geschwindigkeit.
Neben der Erstellung virtueller Storyboards, produzieren wir Animationsfilme im virtuellen Raum (in der Fachsprache: Machinima genannt) und Spielewelten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Animation und Gestaltung virtueller Charaktere und Spielfiguren.
Referenzen Filmproduktion:
September 2007: Kinshasa 2.0
Mixed Reality Dokumentation KINSHASA 2.0, der im Rahmen des Projekts"Why Democracy" entstanden ist und von der politischen Situation in der Demokratischen Republik Kongo und den Möglichkeiten des Internets zur Stärkung der Demokratie berichtet. Der Film ist unter erzählerischer und technischer Zuhilfenahme der virtuellen Welt Second Life® entstanden. Die Inworld-Szenen wurden produziert von der Agentur YOUin3D.com aus Berlin. Regie: Teboho Edkins.
Kinshasa 2.0 wurde bereits im Rahmen des Talent Campus der Berlinale 2008 präsentiert und nahm zuletzt am Internationalen Wettbewerb auf den Kurzfilmtagen Oberhausen teil. Im Juni läuft Kinshasa 2.0 bei der "Official Competition" auf dem Norwegian Short Film Festival sowie dem Internationalen Film Festival Insbruck.
Kinshasa 2.0 wurde am 09.02.2008 auch im Programm von arte von gezeigt.Februar 2008: Werther
Es handelt sich bei dem Film um eine Gemeinschaftsproduktion von sturmunddrangfilm und teamworx für den ZDF Theaterkanal . Informationen zum Film "Werther" (Regie: Uwe Janson , frei nach Johann Wolfgang Goethe: Die Leiden des jungen Werthers ) findet ihr auf dem Blog zum Film.
Hauptdarsteller des Films sind Hannah Herzsprung und Stefan Konarske.
YOUin3D.com produzierte 8 Szenen in der virtuellen Stadt newBERLIN, die beiden Hauptdarsteller wurden als Avatare abgebildet.Film- und Bildmaterial ist noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben.
Mai 2008: Edd Kewin. Eine kleine, kleine Narbe.
Ein AVATAR geht Zum Arzt Gesundheitskommunikation von übermorgen? Premiere von „Edd Kewin. Eine kleine, kleine Narbe“ beim Hauptstadtkongress Berlin - Die Sitzung „ConceptHospital 8.6: Die Zukunft der Gesundheit“ (4. Juni 2008, 14.00 Uhr, ICC, ICC-Lounge) im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit (4.-6. Juni 2008) wird ihren Besuchern eine Premiere bieten: In einem zehnminütigen Film, der exakt 20 Jahre später im Jahr 2028 spielt, schickt ein erfolgreicher Berliner Dramatiker seinen Avatar auf den Weg, um in der virtuellen Abbildung der Berliner Kliniklandschaft nach einem geeigneten Krankenhaus für eine anstehende Operation zu suchen. Avatare sind „virtuelle Stellvertreter“ realer Menschen, die sich in dreidimensionalen Internetwelten (z. B. Second Life®) bewegen. Aufgrund der Empfehlung einer „Avatarfreundin“ besucht der Dramatiker-Avatar eine Berliner Klinik, lässt sich von dem zuständigen Chefarzt(-Avatar) beraten, sich u. a. Wundschmerz und Narben simulieren und leitet schließlich die Buchung des OP-Termins für seinen „Meister“, den leibhaftigen Dramatiker, ein. Der Chefarzt-Avatar heißt und spricht wie Prof. Dr. med. Jan Langrehr, Chefarzt der Abteilung für Visceralchirurgie am Waldkrankenhaus Spandau. Professor Langrehr hat dieses Vorhaben medizinwissenschaftlich betreut und wird bei der Sitzung anwesend sein. Diese – nicht immer bitterernste – Präsentation spielt in der Realität sowie der „echten“ Second Life®-Welt. Sie wurde produziert von der auf die Gesundheitswirtschaft spezialisierten PR Agentur WOK und umgesetzt von den Berliner Spezialisten für dreidimensionale Internetinhalte YOUin3D.com. Regie führte Christian Asbach. Inhaltlich geht das Projekt auf die Idee der drei Begründer von „ConceptHealth“ zurück: Die Ärzte Dr. Markus Müschenich, Dr. Dirk Richter und Dr. Pascal Scher. „ConceptHealth“ ist ein Brainpool zur Zukunft unseres Gesundheitswesens.
